ECPA-Video belegt Innovationskraft im Pflanzenschutz

am 1. Oktober 2020

Seit den 1950er Jahren hat es einen enormen Fortschritt bei der Weiterentwicklung von Pflanzenschutzmitteln gegeben. Das belegt ein Bericht von Phillips McDougall (2018). Demnach hat die Innovationskraft der Hersteller von Pflanzenschutzmitteln dazu beigetragen, dass die ausgebrachten Wirkstoffmengen pro Hektar seit den 1950ern um 95 Prozent reduziert werden konnten. Der Verband der europäischen Pflanzenschutzindustrie (ECPA) hat daher ein Video produziert, um auf die Innovationskraft hinzuweisen. Die IndustrieGruppe Pflanzenschutz hat zudem ein Factsheet mit weiteren Informationen erstellt. Hier geht es zum Video und zum Factsheet.

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Video: Pflanzenschutzmittel-Hersteller leisten Beitrag zu Farm to Fork-Strategie

am 27. Juli 2020

Eine nachhaltige Landwirtschaft ist auf die Versorgung mit Pflanzenschutzmitteln angewiesen, um ausreichend hochwertige Lebensmittel produzieren zu können. Die Pflanzenschutzmittel-Industrie investiert dazu in Forschung und Entwicklung und stellt den Landwirten zunehmend effizientere und schonende Produkte zur Verfügung. Als Partner der europäischen Landwirte leisten wir so einen wichtigen Beitrag für eine nachhaltigere Landwirtschaft und damit zur erfolgreichen Umsetzung der Farm to Fork-Strategie der EU-Kommission. Das unterstreicht der Europäische Pflanzenschutzverband (ECPA) in einem Video, das hier angesehen werden kann. 

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Silver Axe: 1.346 Tonnen an gefälschten und illegalen Produkten beschlagnahmt

am 10. Juni 2020

Pflanzenschutzmittel-Hersteller, Behörden, Handel und Vertreter der Landwirtschaft arbeiten seit Jahren im Zuge der Operation Silver Axe eng zusammen, um gemeinsam Aktionen gegen den Handel mit illegalen und gefälschten Produkten zu setzen. Bei der von Europol koordinierten Aktion wurden 2019 in 32 Ländern insgesamt 1.346 Tonnen dieser Produkte beschlagnahmt – das entspricht der doppelten Menge im Vergleich zum Vorjahr. Insgesamt hätten die Produkte einen Wert von ca. 94 Millionen Euro. Eine Studie schätzt, dass zwischen 10 und 14 Prozent des EU-Pflanzenschutzmittelmarktes vom illegalen Handel betroffen sind. Im Kampf gegen diese Produkte und Fälschungen sind die Ermittler auch auf die Mithilfe von Landwirten und Händlern angewiesen, die Verdachtsfälle sofort melden. Landwirte sollten zudem ausschließlich zugelassene Produkte kaufen und ausbringen, um hohe Strafen und Schäden für Umwelt, Konsumenten und den eigenen Betrieb zu vermeiden. Illegale Produkte sind – anders als registrierte Pflanzenschutzmittel – nicht geprüft und stellen damit ein Risiko für die menschliche Gesundheit und die Umwelt dar.

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Inertgase und Schwefel sind Treiber steigenden Absatzes

am 9. Juni 2020

Laut Daten von Eurostat ist der Absatz von Pflanzenschutzmitteln in Österreich zwischen 2011 und 2018 um 53 Prozent gestiegen. Um diese Zahl richtig einordnen zu können, braucht es allerdings einen etwas differenzierteren Blick: 2011 waren Inertgase wie z.B. CO2 noch nicht zugelassen. Seit deren Genehmigung 2016 verzeichnen sie einen starken Anstieg und liegen aktuell laut Grünem Bericht 2019 bei 1340 Tonnen an in Verkehr gebrachtem Wirkstoff pro Jahr. Inertgase werden allerdings nur in Lagern gegen Vorratsschädlinge eingesetzt und nicht am Feld. Ein weiterer Treiber des steigenden Absatzes ist Schwefel, der ein essenzieller Baustein der biologischen Landwirtschaft ist. Dieser ist von 675 Tonnen 2011 auf 1151 Tonnen 2018 gestiegen. Dies v.a. auch deshalb, weil die Bioflächen steigen und konventionelle Landwirte im Sinne der integrierten Produktion vermehrt auch auf biologische Lösungen zurückgreifen. Bei den anderen Wirkstoffgruppen gleichen sich die abgesetzten Mengen weitgehend aus. Weitere Infos sind hier in der Position der IGP.

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Geplantes Glyphosat-Gesetz widerspricht EU-Recht

am 22. Mai 2020

Das Bundesministerium für Digitalisierung und Wirtschaftsstandort hat den Gesetzesentwurf für ein geplantes Glyphosat-Verbot in Österreich neuerlich an die Europäische Kommission zur Prüfung übermittelt. Die Europäische Kommission hatte den ersten Antrag aufgrund formaler Fehler zurückgewiesen. Die IndustrieGruppe Pflanzenschutz rechnet auch für den neuerlichen Antrag mit einer Zurückweisung, da die Voraussetzungen für ein Verbot nicht erfüllt werden. (Mehr lesen)

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Low Yield II-Report belegt Nutzen von Pflanzenschutzmitteln

am 8. Mai 2020

Die ECPA hat ihre 2016 erstellte Folgenabschätzung (Low Yield I) für den Umstieg auf den gefahrenbasierten Ansatz bei der Bewertung und Genehmigung von Pflanzenschutzmittel-Wirkstoffen nun um die Ergebnisse von sieben zusätzlichen Ländern (Low Yield II) erweitert. Im Report werden die agrarischen und Umweltfolgen basierend auf dem angenommenen Wegfall von 75 Wirkstoffen durch den Umstieg berechnet. Die Ergebnisse aus nunmehr insgesamt 16 Ländern belegen dabei klar den Nutzen von Pflanzenschutzmitteln. (Mehr lesen)

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EFSA-Report belegt sachgemäßen Pflanzenschutzmittel-Einsatz

am 8. April 2020

Die Europäische Lebensmittelbehörde (EFSA) untersucht Lebensmittel regelmäßig auf Pflanzenschutzmittel-Rückstände. Dabei werden in Europa produzierte, aber auch importierte Produkte geprüft. Nun wurden die Ergebnisse der Untersuchungen aus dem Jahr 2018 veröffentlicht. Dabei zeigt sich erneut, dass die in Europa verkauften Lebensmittel sicher sind. (Mehr lesen)

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Pflanzenschutz unterstützt Landwirte bei der Lebensmittelproduktion

am 31. März 2020

Die Landwirtschaft in Österreich gilt als Teil der wichtigen und kritischen Infrastruktur, denn sie versorgt die Menschen mit regionalen Lebensmitteln und leistet damit einen wesentlichen Beitrag zur Selbstversorgung – vor allem in Krisenzeiten. In der aktuellen Situation sind die Landwirte in Österreich besonders auf innovative und effiziente Betriebsmittel angewiesen, um landwirtschaftliche Kulturen zu schützen und die Ernte zu sichern. Die Mitgliedsunternehmen der IndustrieGruppe Pflanzenschutz stehen den heimischen Landwirten als verlässlicher Partner zur Seite und versorgen sie ausreichend mit Pflanzenschutzmitteln.

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Report belegt sachgemäßen und sicheren Pflanzenschutzmittel-Einsatz

am 5. Februar 2020

Zum elften Mal hat der Deutsche Fruchthandelsverband (DFHV) gemeinsam mit der QS Fachgesellschaft Obst, Gemüse, Kartoffeln einen Monitoring-Report für Rückstände von Pflanzenschutzmitteln in Obst und Gemüse veröffentlicht. Bei über 25.600 Proben aus insgesamt 73 Ländern lagen 97,3 Prozent der Proben unter den vorgeschriebenen Rückstands-Höchstgehalten – in Österreich sogar alle. Der Monitoring Report kommt damit wie auch die Agentur für Gesundheit und Ernährungssicherheit (AGES) und die Europäische Behörde für Lebensmittelsicherheit (EFSA) zum Ergebnis, dass die heimischen Lebensmittel sicher sind. Hier geht es zum Report. 

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IGP startet neuen Newsletter

am 19. Dezember 2019

Die IGP wird künftig mit einem Newsletter in regelmäßigen Abständen zu den Themen Landwirtschaft, Versorgungssicherheit und Pflanzenschutz sowie zu den Aktivitäten der IGP informieren.

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