IGP zu Global 2000: Kampagne gegen Glyphosat geht ins Absurde

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IGP will Diskussion versachlichen und fasst Informationen zu Glyphosat zusammen

„In der nunmehr dritten Pressekonferenz befeuert Global 2000 neuerlich die Verunsicherung der Bevölkerung gegenüber Glyphosat. Nehmen wir die unhaltbaren Maßstäbe von Global 2000 wirklich ernst, müssten die laut WHO weit gefährlicheren Produkte wie z.B. Wurst, Schinken oder Bier morgen verboten werden und aus den Regalen des Lebensmittelhandels verschwinden“, so Christian Stockmar, Obmann der IndustrieGruppe Pflanzenschutz (IGP).

Vor allem die Behauptung in der OTS0096 vom 10. Mai 2016, wonach eine Wiederzulassung die Krebshäufigkeit wahrscheinlich erhöhen würde, offenbaren die Absicht, die Menschen in Österreich mit wissenschaftlich unhaltbaren Aussagen zu verunsichern. „Das Ganze geht langsam ins Absurde“, so der IGP Obmann. Angesichts dieser Panikmache durch NGOs und Grüne hat sich die IGP entschieden, alle wichtigen Fakten und Informationen zum Wirkstoff Glyphosat in einer Broschüre zusammenzufassen. Dazu Stockmar: „Wir wollen die Menschen in Österreich sachlich und umfassend informieren.“

Video: Zulassung garantiert sichere Pflanzenschutzmittel

Der IGP Obmann sieht durch das mehrstufige Zulassungsverfahren der Europäischen Union auch die Sicherheit für Wirkstoffe im Bereich Pflanzenschutz sowie das Vorsorgeprinzip bestätigt. Der Gesetzestext zu den Anforderungen an Wirkstoffe allein umfasst 150 Seiten, in denen Analysen und Studien angeführt und gelistet werden, die für eine Zulassung notwendig sind. Die eingereichten Unterlagen umfassen insgesamt bis zu 50.000 Seiten. In einem Video erklärt Christian Stockmar, warum Pflanzenschutzmittel durch das Zulassungsverfahren die bestuntersuchten Substanzen sind.

Broschüre zu Glyphosat der IGP: igpflanzenschutz.at/dateien/yzskq/glyphosat-faktencheck.pdf

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