Kritik der IGP: keine Zulassungen sind auch keine Lösung
Enorme Risiken einer Nicht-Zulassung von Wirkstoffen in der EU: Strukturwandel, Verlust der Selbstversorgungsfähigkeit und gesundheitsrelevante Qualitätsverluste.
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Enorme Risiken einer Nicht-Zulassung von Wirkstoffen in der EU: Strukturwandel, Verlust der Selbstversorgungsfähigkeit und gesundheitsrelevante Qualitätsverluste.
Auf Verlust von Wirkstoffen folgt Verlust von Kulturarten auf heimischen Feldern. Regionale Vielfalt im Regal könnte schon bald sinken. EU sollte dringend echte Impulse setzen.
Der Einsatz von Pflanzenschutzmitteln senkt die Produktionskosten und trägt zu einer nachhaltigen Lebensmittel-Herstellung bei. Der Nutzen kommt der Wertschöpfungskette und Umwelt zugute.
Braucht dringend Trendwende: Sechs Jahre ohne neue Zulassungen und mit über 80 verschwundenen Wirkstoffen setzen alle EU-Landwirte bei Pflanzenschutz unter Druck.
Einsatz von Pflanzenschutzmitteln steigt nur bei Bio, Wirkstoffe für Lagerhaltung wurden nicht rausgerechnet, Gefahr und Risiko werden bewusst nicht unterschieden.
Stockmar: EU sollte rasch handeln, damit Agrarstandort im internationalen Wettbewerb nicht zurückfällt. Es braucht einen gut gefüllten Pflanzenschutz-Werkzeugkasten für gesunde Pflanzen.
Wichtige Maßnahme für Vision wird umgesetzt: IGP will Menschen in Community aus „Plant Fans“ direkt ansprechen und gemeinsam gesunde Pflanzen in Landwirtschaft und Haus & Garten erreichen.
IGP fordert EU-agrarpolitische Trendumkehr, die gesunde Pflanzen in den Fokus stellt, um einen „Keinkostladen Europa“ zu verhindern.
Realität widerlegt EU und NGOs: Kartoffelanbau ist auf effiziente Wirkstoffe angewiesen, andernfalls drohen gravierende Ernteausfälle, ein Flächenrückgang und die Abhängigkeit von Drittländern.
IGP listet Medienberichte: Fülle von Schaderregern bedroht europäischen Anbau. EU-Agrarpolitik ist gescheitert und Trendumkehr für Betriebe und gesunde Pflanzen nötig.