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Neues IGP-Factsheet zu integriertem Pflanzenschutz

am 9. Februar 2026

Der integrierte Pflanzenschutz beschreibt einen systematischen Ansatz, mit dem Pflanzen gesund gehalten, Erträge gesichert und Umwelt sowie Nützlinge geschont werden. Dabei geht es nicht um einzelne Maßnahmen, sondern um das kluge Zusammenspiel verschiedener Werkzeuge. Wie in einem guten Text geht es also nicht nur um ein Wort, sondern das perfekte Zusammenspiel aller Wörter. Die IGP erklärt in einem Factsheet die wesentlichen Bausteine.

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Kritik der IGP: keine Zulassungen sind auch keine Lösung

am 3. Februar 2026

Enorme Risiken einer Nicht-Zulassung von Wirkstoffen in der EU: Strukturwandel, Verlust der Selbstversorgungsfähigkeit und gesundheitsrelevante Qualitätsverluste.

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IGP warnt: viele Obst- & Gemüsekulturen in Österreich gefährdet

am 26. Januar 2026

Auf Verlust von Wirkstoffen folgt Verlust von Kulturarten auf heimischen Feldern. Regionale Vielfalt im Regal könnte schon bald sinken. EU sollte dringend echte Impulse setzen.

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IGP erstellt Factsheet zu Resistenzmanagement

am 22. Januar 2026

Pflanzenschutzmittel sind wichtige Werkzeuge in der Landwirtschaft. Doch ihre Wirksamkeit ist kein Selbstläufer. Stehen den Landwirten zu wenige Wirkstoffe zur Verfügung, werden Schaderreger widerstandsfähig dagegen und Resistenzen entstehen. Resistenzmanagement sorgt dafür, dass bewährte Lösungen langfristig wirksam bleiben. Die Basis dafür ist der integrierte Pflanzenschutz: vorbeugen, beobachten und gezielt handeln. Ergänzt wird er durch das gezielte Wechseln von Wirkmechanismen, eine durchdachte Einsatzplanung über die Saison, den sinnvollen Einsatz von Mischungen sowie nicht-chemischen Maßnahmen wie Fruchtfolge, Sortenwahl und Nützlingen. Wie all diese Bausteine zusammenspielen, worauf es in der Praxis ankommt und wie Landwirte Resistenzen aktiv vorbeugen können, erklären wir im Factsheet.

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Unkraut & Schädlinge schaden dem Preis

am 20. Januar 2026

Der Einsatz von Pflanzenschutzmitteln senkt die Produktionskosten und trägt zu einer nachhaltigen Lebensmittel-Herstellung bei. Der Nutzen kommt der Wertschöpfungskette und Umwelt zugute.

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