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Blick ins Land-Interview mit Obmann Christian Stockmar

am 6. März 2026

Im Interview mit Stefan Nimmervoll ging IGP-Obmann Christian Stockmar auf die aktuelle Wirkstoffsituation und Entwicklungen bei der Zulassung ein. Er betonte, dass die EU wieder innovationsorientierter werden sollte, um den Standort zu attraktivieren.

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IGP Dialog 2026

am 2. März 2026

In den vergangenen 30 Jahren hat nahezu jede Kommission große Visionen angekündigt und den Bürokratieabbau zu einem ihrer zentralen Projekte erklärt. Doch der Realitätstest fällt nicht nur für die Landwirtschaft ernüchternd aus: sinkende Innovationskraft, steigende Kosten für Unternehmen, Abwanderung von Fachkräften und Kapital sowie eine wachsende Abhängigkeit von Drittstaaten. Während andere Regionen gezielt auf Deregulierung, Innovation und Investitionsanreize setzen, verliert die EU an Tempo, Wohlstand und Souveränität. Damit steht der Kontinent an einem Wendepunkt. Aber wie findet die EU den Mut zur Selbstkorrektur und wo braucht es dringend Maßnahmen?

Das diskutiert die IGP am Montag, 27. April 2026 ab 15:30 Uhr, im Saal der Labstelle (Wollzeile 1, 1010 Wien) mit Expertinnen und Experten zum Thema:

EU im Regulierungswahn: Wie gelingt die Heilung?

Keynote: Franz Schellhorn, Agenda Austria

Panel:

  • Michael Höllerer, Raiffeisen NÖ-Wien
  • Katharina Koßdorff, Fachverband Lebensmittelindustrie
  • Roman Mazzotta, Präsident Syngenta Schweiz
  • Franz Schellhorn, Agenda Austria

 

Für eine Teilnahme ist eine Anmeldung an office@igp.at nötig.

 

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Neues IGP-Factsheet zu integriertem Pflanzenschutz

am 9. Februar 2026

Der integrierte Pflanzenschutz beschreibt einen systematischen Ansatz, mit dem Pflanzen gesund gehalten, Erträge gesichert und Umwelt sowie Nützlinge geschont werden. Dabei geht es nicht um einzelne Maßnahmen, sondern um das kluge Zusammenspiel verschiedener Werkzeuge. Wie in einem guten Text geht es also nicht nur um ein Wort, sondern das perfekte Zusammenspiel aller Wörter. Die IGP erklärt in einem Factsheet die wesentlichen Bausteine.

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Kritik der IGP: keine Zulassungen sind auch keine Lösung

am 3. Februar 2026

Enorme Risiken einer Nicht-Zulassung von Wirkstoffen in der EU: Strukturwandel, Verlust der Selbstversorgungsfähigkeit und gesundheitsrelevante Qualitätsverluste.

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IGP warnt: viele Obst- & Gemüsekulturen in Österreich gefährdet

am 26. Januar 2026

Auf Verlust von Wirkstoffen folgt Verlust von Kulturarten auf heimischen Feldern. Regionale Vielfalt im Regal könnte schon bald sinken. EU sollte dringend echte Impulse setzen.

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IGP erstellt Factsheet zu Resistenzmanagement

am 22. Januar 2026

Pflanzenschutzmittel sind wichtige Werkzeuge in der Landwirtschaft. Doch ihre Wirksamkeit ist kein Selbstläufer. Stehen den Landwirten zu wenige Wirkstoffe zur Verfügung, werden Schaderreger widerstandsfähig dagegen und Resistenzen entstehen. Resistenzmanagement sorgt dafür, dass bewährte Lösungen langfristig wirksam bleiben. Die Basis dafür ist der integrierte Pflanzenschutz: vorbeugen, beobachten und gezielt handeln. Ergänzt wird er durch das gezielte Wechseln von Wirkmechanismen, eine durchdachte Einsatzplanung über die Saison, den sinnvollen Einsatz von Mischungen sowie nicht-chemischen Maßnahmen wie Fruchtfolge, Sortenwahl und Nützlingen. Wie all diese Bausteine zusammenspielen, worauf es in der Praxis ankommt und wie Landwirte Resistenzen aktiv vorbeugen können, erklären wir im Factsheet.

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Unkraut & Schädlinge schaden dem Preis

am 20. Januar 2026

Der Einsatz von Pflanzenschutzmitteln senkt die Produktionskosten und trägt zu einer nachhaltigen Lebensmittel-Herstellung bei. Der Nutzen kommt der Wertschöpfungskette und Umwelt zugute.

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