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Widerruf

am 2. Oktober 2026

Wir widerrufen die Behauptungen, die Umweltschutzorganisation GLOBAL 2000 habe bei der Auswertung von Verkaufszahlen in Österreich eingesetzter Pestizidwirkstoffe auch den für die Lagerhaltung bestimmten Wirkstoff Kohlendioxid (Inertgas) berücksichtigt, der nicht am Feld ausgebracht werden könne, als unwahr.

IndustrieGruppe Pflanzenschutz (IGP)

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Verbotene Wirkstoffe

am 4. September 2026

Die Gemeinsame Forschungsstelle (JRC) der EU-Kommission hat jüngst untersucht, wie sich die Versorgung des EU-Marktes mit Lebensmitteln aus Drittstaaten verändern könnte, wenn die Rückstandshöchstgehalte für in der EU verbotene Wirkstoffe auf die jeweilige Nachweisgrenze abgesenkt werden. Die Ergebnisse sind alarmierend. So könnte die Lebensmitteleinfuhr um bis zu 41 % zurückgehen die Verbraucherpreise um bis zu 332 % etwa bei Kaffee steigen.

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EFSA bestätigt: Lebensmittel sind sicher

am 8. Mai 2026

Bauern setzen Pflanzenschutzmittel mit Bedacht ein. Das belegen Analysen von über 125.000 Lebensmittelproben der EFSA. Untersucht wurden unter anderem Bananen, Paprika, Weintrauben, Olivenöl, Eier oder Weizenkörner. Das Ergebnis: 43,1 % der Proben waren komplett rückstandsfrei und 54,5 % enthielten Rückstände, aber innerhalb der strengen gesetzlichen Grenzwerte. Also über 97 % der Lebensmittel entsprachen den Vorgaben.

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Blick ins Land-Interview mit Obmann Christian Stockmar

am 6. März 2026

Im Interview mit Stefan Nimmervoll ging IGP-Obmann Christian Stockmar auf die aktuelle Wirkstoffsituation und Entwicklungen bei der Zulassung ein. Er betonte, dass die EU wieder innovationsorientierter werden sollte, um den Standort zu attraktivieren.

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IGP Dialog 2026

am 2. März 2026

In den vergangenen 30 Jahren hat nahezu jede Kommission große Visionen angekündigt und den Bürokratieabbau zu einem ihrer zentralen Projekte erklärt. Doch der Realitätstest fällt nicht nur für die Landwirtschaft ernüchternd aus: sinkende Innovationskraft, steigende Kosten für Unternehmen, Abwanderung von Fachkräften und Kapital sowie eine wachsende Abhängigkeit von Drittstaaten. Während andere Regionen gezielt auf Deregulierung, Innovation und Investitionsanreize setzen, verliert die EU an Tempo, Wohlstand und Souveränität. Damit steht der Kontinent an einem Wendepunkt. Aber wie findet die EU den Mut zur Selbstkorrektur und wo braucht es dringend Maßnahmen?

Das diskutiert die IGP am Montag, 27. April 2026 ab 15:30 Uhr, im Saal der Labstelle (Wollzeile 1, 1010 Wien) mit Expertinnen und Experten zum Thema:

EU im Regulierungswahn: Wie gelingt die Heilung?

Keynote: Franz Schellhorn, Agenda Austria

Panel:

  • Michael Höllerer, Raiffeisen NÖ-Wien
  • Katharina Koßdorff, Fachverband Lebensmittelindustrie
  • Roman Mazzotta, Präsident Syngenta Schweiz
  • Franz Schellhorn, Agenda Austria

 

Für eine Teilnahme ist eine Anmeldung an office@igp.at nötig.

 

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