SCHLIESSEN

IGP weist NGO-Kritik an Industriestudien zurück

am 16. Dezember 2015

Die IndustrieGruppe Pflanzenschutz weist die Vorwürfe von möglichen Mängeln in der Industriestudie Pilling et al., 2013 für die Zulassung von Neonicotinoiden zurück, die Global 2000 im November 2015 nach einer Prüfung durch Bienenforscher monierte. Nach einer eingehenden Prüfung der vorgebrachten Kritikpunkte in der Bienenforscher-Studie Hoppe et al., 2015 erweisen sich die genannten Vorwürfe als falsch, unrichtig und irreführend. Die Leitlinien der Good Laboratory Practice der OECD sowie die international relevanten Richtlinien wurden eingehalten. Die Studie wurde zudem von fünf Experten vor sowie von weiteren Experten nach der Veröffentlichung auf etwaige Mängel kontrolliert. Die vollständige Entgegnung finden Sie hier.

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Versuche helfen Landwirten, Produktionstechnik zu optimieren

am 10. Dezember 2015

Die Landwirtschaftskammer Oberösterreich hat gemeinsam mit der Abteilung Pflanzenproduktion und dem Referat Boden.Wasser.Schutz.Beratung im Jahr 2015 ein umfassendes Versuchsprogramm mit Landwirten und „Wasserbauern“ durchgeführt. Mit den Versuchen zur optimalen Produktionsintensität bei Pflanzenschutz und Düngung soll den heimischen Landwirten geholfen werden, ihre Produktionstechnik im Hinblick auf Ökonomie und Ökologie weiter zu verbessern.

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IGP Dialog: Experten warnen vor Panikmache

am 18. November 2015

Die IndustrieGruppe Pflanzenschutz (IGP) hat zum zweiten IGP Dialog geladen und mit einem hochkarätigen Publikum die Frage „Gefahr oder Risiko – gibt es einen Konsens über zumutbares Risiko?“ diskutiert. Vor dem Hintergrund der öffentlichen Debatte rund um die Bienenverluste und als Fortsetzung des Runden Tisches „Meet the Bees“ widmete sich die Diskussion der grundsätzlichen Fragestellung, nach welchen Kriterien über eine Zulassung von Pflanzenschutzmitteln entschieden werden soll.

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Neubewertung für Glyphosat: wahrscheinlich nicht krebserregend

am 12. November 2015

Die europäische Behörde für Lebensmittelsicherheit (EFSA) und die EU-Mitgliedsstaaten haben die Neubewertung von Glyphosat abgeschlossen. Demnach ist es sehr unwahrscheinlich, dass Glyphosat krebserregende oder mutagene Eigenschaften besitzt sowie sich toxisch auf die Fortpflanzung und die Embryonalentwicklung auswirkt. Die Bewertung und Schlussfolgerung der EFSA wird nun in die Entscheidung der EU-Kommission einfließen, ob Glyphosat auf der EU-Liste der genehmigten Wirkstoffe bleibt.

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IGP zu Bienenforscher-Studie: Zweifel an der Validität

am 11. November 2015

Die IGP wird die Veröffentlichung sorgfältig prüfen, die Zweifel an einer Neonicotinoid-Studie eines Pflanzenschutzmittelherstellers äußert. „Wir werden dazu dezidiert Stellung nehmen, auch wenn aus bisheriger Erfahrung heraus das Gefühl besteht, dass hier erneut nur zur Diskreditierung von Behörden, Zulassungsprozessen und Pflanzenschutzmitteln beigetragen werden soll“, so Christian Stockmar, Obmann der IGP. Nach einer ersten Durchsicht ergeben sich bereits erste Zweifel an der Validität der Aussagen.

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Klimawandel: Bürde oder Chance?

am 8. November 2015

Landwirtschaft und Klimawandel: Ein Widerspruch? Nicht unbedingt. Denn beide sind aufs Engste miteinander verknüpft. Landwirte können die Folgen als Chance begreifen und Krisen nutzen, um sich und ihren Betrieb zu verändern. Warum es Sinn macht, sich schon jetzt mit dem Klimawandel, den Veränderungen und den möglichen Folgen zu beschäftigen.

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Neue Broschüre zu Zukunft Pflanzenbau

am 2. November 2015

Um den Weg einer nachhaltig produzierenden Landwirtschaft konsequent weiterzuentwickeln, hat das Bundesministerium für Land- und Forstwirtschaft, Umweltschutz und Wasserwirtschaft den Strategieprozess „Zukunft Pflanzenbau“ initiiert. Ziel des Strategieprozesses ist die Erarbeitung von zeitgemäßen Lösungen für den Pflanzenbau. Nun ist auch eine Broschüre zum Strategieprozess erschienen, die auf www.zukunft-pflanzenbau.at heruntergeladen werden kann.

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IGP zu NGO-Sturmlauf: Wurm-Studie von Global 2000 ohne Aussagekraft

am 22. Oktober 2015

„Das inszenierte Sturmlaufen der NGOs gegen Pflanzenschutzmittel erreicht einen erneuten unrühmlichen Höhepunkt – gestern Greenpeace, heute Global 2000. Ein sachlicher und faktenbasierter Dialog ist anscheinend nicht möglich“, sagt Christian Stockmar, Obmann der IndustrieGruppe Pflanzenschutz zu den neuerlichen Vorwürfe der Umweltaktivisten. „Während die gestern von Greenpeace veröffentlichte Untersuchung lediglich zeigte, dass alle gesetzlichen Grenzwerte bei Pflanzenschutzmitteln eingehalten werden, fehlt auch der heute von Global 2000 verwendeten Untersuchung jede kritische Aussagekraft.“

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Heffterhofer Umweltgespräche widmen sich nachhaltigem Pflanzenschutz

am 22. Oktober 2015

Vergangene und kommende Entwicklungen im Bereich Pflanzenschutz und in der Phytomedizin sind Thema der diesjährigen Heffterhofer Umweltgespräche mit dem Titel „Pflanzenschutz: gestern – heute – morgen“. Die Vortragenden beleuchten am 12. November im Heffterhof in Salzburg mechanische, biologische und chemische Methoden sowie die kommenden Herausforderungen der Landwirtschaft und der Lebensmittelerzeugung. Denn eine nachhaltige und ressourceneffiziente Landwirtschaft wird für die Ernährungssicherheit und angesichts steigender Bevölkerungszahlen bei sinkenden Agrarflächen zunehmend wichtiger.

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IGP zu Greenpeace-Apfeltest: leider eine Null-Meldung

am 21. Oktober 2015

Als „Panikmache und unangebrachten Versuch der Skandalisierung“ bezeichnet der Obmann der IndustrieGruppe Pflanzenschutz (IGP), Christian Stockmar, den aktuellen Greenpeace-Apfeltest. Dieser liefere ausschließlich Pflanzenschutzmittel-Rückstände unter den gesetzlichen Grenzwerten – also leider eine Null-Meldung. „Die Argumentationsarmut bei Greenpeace wird zunehmend mit beliebigen und unwissenschaftlichen Schlussfolgerungen kaschiert“, so Stockmar.

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Bakterium bedroht zahlreiche landwirtschaftliche Kulturen

am 21. Oktober 2015

Das französische Landwirtschaftsministerium bestätigte die zunehmende Verbreitung des Bakteriums Xylella Fastidiosa, das eine unheilbare Pflanzenkrankheit überträgt. Sollten sich das Bakterium und andere Schädlinge weiter ausbreiten, ist europaweit mit drastischen Ernteschäden zu rechnen. Neben Umsatzeinbußen für die Landwirte, die existenzgefährdend sein können, droht ein Rückgang bei der Versorgung mit regionalen, qualitativ hochwertigen Lebensmitteln.

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Maisanbau in Österreich

am 5. Oktober 2015

Die Kulturpflanze Mais hat nicht nur in Österreich, sondern weltweit eine sehr große Bedeutung. Eine drastische Einschränkung des Maisanbaues hätte starke Verluste an landwirtschaftlicher Produktivität, Wertschöpfung und Beschäftigung zur Folge.

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IndustrieGruppe Pflanzenschutz hat neuen Vorstand gewählt

am 30. September 2015

Die IGP hat seinen Vorstand neu gewählt. Obmann bleibt Christian Stockmar, Nils Bauer und Andreas Stöckl sind die beiden Stellvertreter. Das Dreier-Team will, wie in den letzten Jahren, den Dialog zum Thema „Moderner und nachhaltiger Pflanzenschutz“ forcieren und auch künftig Foren wie den IGP Dialog für den Meinungsaustausch zwischen Politik, Behörden, Landwirten und NGOs bereitstellen. Offene und transparente Information soll den öffentlichen Diskurs weiter versachlichen und zur Meinungsbildung beitragen.

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Moratorium Neonics – Was hat es gebracht?

am 30. September 2015

Deutsche Landwirte- und Imkervertreter haben ihre Erfahrungen mit dem 2013 beschlossenen Moratorium für drei Insektizide geteilt. So klagen etwa Rapsbauern über einen notwendigen höheren Einsatz anderer Pflanzenschutzmittel oder höhere Ernteverluste durch Schädlinge und Imker über unverändert hohe Bienenverluste. Neueste Studien zeigen zudem, dass sich der Einsatz von neonicotinoid-haltigen Beizen bei sachgemäßer Anwendung nicht auf Bienenkolonien auswirken. Die Pressemeldung und die Präsentationen können kostenlos heruntergeladen werden.

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BfR fordert mehr Sachlichkeit bei Glyphosat

am 29. September 2015

Das Deutsche Bundesinstitut für Risikoforschung (BfR) hat den Bericht für die EU-weite Wiederzulassung für Glyphosat erstellt und der europäischen Behörde für Lebensmittelsicherheit übergeben. Dazu stand der Präsident des BfR, Andreas Hensel, im Ernährungsausschuss des Deutschen Bundestags Rede und Antwort. Er fordert mehr Sachlichkeit ein und betont, dass nach derzeitiger wissenschaftlicher Kenntnis keine gesundheitliche Gefährdung durch Glyphosat zu erwarten ist.

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So arbeiten Österreichs Bauern wirklich

am 23. September 2015

Die meisten Menschen haben von der Landwirtschaft nur mehr wenig Ahnung. Österreichs Jungbauernschaft möchte mit einer Broschüre den Konsumenten zeigen, wie die Landwirtschaft wirklich funktioniert. Die Broschüre kann kostenlos als Printversion angefordert oder downgeloadet werden.

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Maiszünsler kaum zu stoppen

am 6. September 2015

Der Maiszünsler breitet sich Richtung Norden Europas aus und verursacht stellenweise erhebliche Schäden. Nach Angaben der Landwirtschaftskammer Rheinland in Deutschland breitete sich der wichtigste Maisschädling im Anbaujahr 2014 trotz aller Gegenmaßnahmen auch in Höhenlagen kontinuierlich aus. Für Abhilfe soll nun ein Prognosemodell auf der Internetseite der Landwirtschaftskammer sorgen. Dieses liefert Informationen über den Zuflug des kleinen Schmetterlings und leitet daraus Empfehlungen für den optimalen Bekämpfungstermin ab.

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Gute Natur – böse Chemie?

am 25. August 2015

Unsere Lebensmittel sollen „genfrei“ und „chemiefrei“ sein, so schreibt Florian Freistetter in einem Blog auf derstandard.at. Und weiter: Es gibt kein „Essen ohne Chemie“: Auch eine selbstgezogene Biotomate ist voll mit Chemie. Würde man sie genau so auszeichnen, wie man es mit den Lebensmitteln im Supermarkt macht, würde das zum Beispiel so aussehen: „Zutaten: Wasser, Zucker, Füllstoff Cellulose, Geschmacksverstärker Natriumglutamat, Farbstoffe E160a, E160d, E101, Geliermittel Pektin, Antioxidationsmittel E300, Säuerungsmittel E296, E330, natürliche Aromastoffe“.

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Ressource „Wissen“ im Wandel

am 17. August 2015

Smart Farming, Precision Farming, selbstfahrende Traktore, Sensortechnologie, Assistenzsysteme. Können Sie mit all den Begriffen etwas anfangen? Moderne landwirtschaftliche Maschinen erinnern eher an fahrbare Rechenzentren, die in Echtzeit Ernteerträge messen, Unkraut erkennen, Düngeempfehlungen aussprechen, den Spritverbrauch optimieren oder Stärken und Schwächen des Ackers kartieren können. Dieser Artikel bringt etwas Licht ins Dunkel und wagt einen Blick in die Zukunft.

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Landwirte machen Nutzen des Pflanzenschutzes sichtbar

am 2. August 2015

Wie schon berichtet läuft in Deutschland eine große Spritzfensteraktion. Rund 200 Landwirte machten zum Start mit, damit wurden die Erwartungen deutlich übertroffen. Auf facebook.com/pflanzenschuetzer gibt es eine Reihe von Bildern und Kommentaren zu dieser Aktion.

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Stellungnahme zu IARC-Monograph 112

am 30. Juli 2015

Die IGP nimmt zur Veröffentlichung des „Monograph 112“ der Internationalen Krebsforschungsagentur IARC zur Klassifizierung des Wirkstoffs Glyphosat als „2A – wahrscheinlich krebserregend“ wie folgt Stellung:

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Gesunder Buchsbaum

am 26. Juli 2015

Der Buchsbaum ist als immergrünes Gehölz vielseitig verwendbar. Er kann von verschiedenen Schädlingen und Krankheiten befallen werden. In den letzten Jahren haben sich Buchsbaumsterben (Blattfallkrankheit), Triebsterben und Buchsbaumzünsler so stark ausgebreitet, dass vielerorts die Bestände gefährdet wurden.

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Allianz gegen Ambrosie

am 19. Juli 2015

Das Beifußblättrige Traubenkraut (Ambrosia artemisiifolia), kurz Ambrosie genannt, breitet sich in Europa rasch aus. Dort ist die Pflanze unerwünscht, denn ihre Pollen können starke Allergien auslösen, und auch in der Landwirtschaft richtet das vermehrungsfreudige Wildkraut erhebliche Schäden an. Wissenschaftler aus ganz Europa suchen in vielen gemeinsamen Forschungsprojekten nach Möglichkeiten, die Ausbreitung zu verhindern und das Kraut unter Kontrolle zu bringen.

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Der Acker ist schön grün – aber nicht mit der Kulturpflanze!

am 10. Juli 2015

„Der Acker ist schön grün, aber nicht mit der Kulturpflanze!“ bringt es der Landwirt Nino Meine auf den Punkt. Der deutsche Landwirt hatte bei der Aktion des Industrieverbandes Agrar „Schau ins Feld“ in Deutschland mitgemacht und im Mais ein Spritzfenster gelassen.

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IGP bedauert Trotzhaltung von Global 2000 – Dialog soll dennoch weitergehen

am 2. Juli 2015

Christian Stockmar, Obmann der IGP, bedauert die augenfällige Trotzhaltung von Global 2000 in der aktuellen Bienen-Debatte: „Während beim Bienengipfel eindeutiger Konsens darüber herrschte, dass Pflanzenschutzmittel keine relevante Rolle bei Bienenverlusten spielen und andere Faktoren, wie etwa Krankheiten und Herausforderungen bei der imkerlichen Praxis bei weitem gravierender sind, hält Global 2000 an seiner Kampagne gegen die Phytomedizin fest.“

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Problem Wildschäden und Lösungsansätze

am 30. Juni 2015

Wildtiere sind natürlicher Bestandteil unserer Wälder. Um den Wald vital und leistungsfähig zu erhalten und das Aufwachsen gesunder und artenreicher Wälder zu ermöglichen, müssen Wildbestände an die natürliche Tragfähigkeit ihres Lebensraums angepasst werden.

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IGP: SPÖ unterminiert sachlichen Dialog zum Bienenschutz

am 26. Juni 2015

„Die SPÖ springt auf den Populismus-Zug der NGOs auf und stellt ohne wissenschaftliches Fundament völlig haltlos Forderungen auf. Damit zeigt die SPÖ ihre Landwirtschafts-Feindlichkeit“, so Christian Stockmar, Obmann der IndustrieGruppe Pflanzenschutz (IGP). Preiner fordert etwa eine Verlängerung des Neonic-Verbots. Dazu Stockmar: „Die Zwischenergebnisse von Zukunft Biene zeigen, dass keine Neonics mehr nachweisbar sind, dennoch sind die Bienenverluste hoch.“

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IGP zu Global 2000 Round-Table: Sachlicher Dialog muss fortgeführt werden

am 25. Juni 2015

„We agreed to disagree – aber auch das ist bereits ein gewisser Fortschritt“, resümierte Christian Stockmar, Obmann der IGP, nach der Bienenschutzkonferenz „Meet the Bees“. „Wir begrüßen die Dialogbereitschaft von Seiten der NGOs und wollen darauf aufbauen. Ziel muss sein, sachlich und auf Fakten gestützt endlich Maßnahmen im Sinne der Bienengesundheit auf den Weg zu bringen. Die IGP lädt deshalb im Herbst alle relevanten Stakeholder zum nächsten – diesmal öffentlichen – Round-Table zur Bienengesundheit.“

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IGP zu Global 2000 Bienen-Round-Table: Hoffen auf ehrliche Debatte

am 25. Juni 2015

Im Vorfeld des von Global 2000 veranstalteten Round-Tables zum Schutz der Bienen, an dem neben NGO-Vertretern und Imkern auch Vertreter der IGP teilnehmen, äußerte IGP Obmann Christian Stockmar die Hoffnung, dass es im Rahmen des Gespräches zu einer ehrlichen Debatte kommen wird: „Wir begrüßen, dass Global 2000 uns zum Dialog eingeladen hat, zumal es hoch an der Zeit ist, sich auf Fakten zu konzentrieren und die Polemik beiseite zu lassen. Wer den Bienen wirklich helfen will, darf die Augen vor den wirklichen Problemen nicht verschließen. Wir hoffen hier auf eine ehrliche Debatte.“

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Objektive Berichterstattung des ORF lässt zu wünschen übrig

am 23. Juni 2015

Die IndustrieGruppe Pflanzenschutz (IGP) stellt zur Halbzeit der Programmschwerpunktes „Mutter Erde im Zeichen der Biene“ fest, dass eine objektive und neutrale Berichterstattung in Sachen Pflanzenschutzmittel nicht Ziel des ORF zu sein scheint. Die bis jetzt ausgestrahlten Beiträge, die die Ursachen der Bienenverluste thematisieren, strotzen von einseitiger Berichterstattung. Der Pflanzenschutz wird durch die vom ORF ausgewählten Interviewpartner an den Pranger gestellt.

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Karotten aus der Montessori Schule?

am 22. Juni 2015

„Je weiter entfernt Menschen von der Nahrungsmittelproduktion sind, desto romantischer fallen oft ihre Vorstellungen aus, wie Landwirtschaft idealerweise aussehen sollte“ bringt es Jan Fleischhauer auf Spiegel.de kurzweilig auf den Punkt. Prädikat: Lesenswert!

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Braugerste beobachten

am 21. Juni 2015

Die Erzeugergemeinschaft Zistersdorf hat eine Fieldeye-Kamera bei einem Braugerstenfeld aufgestellt. So ist es möglich, per Internet die Entwicklung der Braugerste bis zur Ernte zu beobachten. Mit 8,5 Millionen Hektoliter Bier und einem Prokopfverbrauch von 108 Liter liegt Österreich in Europa auf Platz 2 hinter Tschechien.

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IGP Faktencheck zu Global 2000: Burtscher ein Bienenexperte? – Eher nicht

am 19. Juni 2015

Die IndustrieGruppe Pflanzenschutz (IGP) stellt drei von Burtscher und Global 2000 behauptete Fakten aus dem heutigen Artikel in den „Salzburger Nachrichten“ richtig und fordert von Global 2000 einen sachlichen Dialog und die Offenlegung der Forschungsmethoden.

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IGP Faktencheck zu Global 2000: 100 Liter Wasser pro Bienenstock? – Eher nicht

am 16. Juni 2015

Global 2000 behauptet in einer Aussendung: „Honigbienen sammeln Wasser – bei entsprechender Witterung bis zu einem halben Liter pro Biene und Tag für einen Bienenstock.“ Die IGP rechnet nach: Maximal 1 Prozent der Sammelbienen werden eingesetzt, um Wasser zu sammeln. Das entspricht ca. 200 Bienen: 200 Bienen x 0,5 Liter Wasser ergäben pro Tag immerhin 100 Liter Wasser für einen Bienenstock. Tatsächlich ist es nur ein Viertelliter Wasser (200-250 ml).

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IGP: Global 2000 und Greenpeace arbeiten unwissenschaftlich und populistisch

am 16. Juni 2015

„Die Argumentation von Global 2000 hat einen neuen Grad der Oberflächlichkeit erreicht. Jetzt werden Dinge einfach behauptet, ohne sie mit entsprechenden Ergebnissen zu unterlegen. Damit entlarvt sich Global 2000 selbst als unwissenschaftlich und populistisch“, so Christian Stockmar, Obmann der IndustrieGruppe Pflanzenschutz (IGP), zur Aussendung der NGO.

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Global 2000 offenbart akuten Argumentemangel

am 11. Juni 2015

„Einen akuten Argumentemangel und die Verdrehung der Fakten bei Global 2000“ ortet der Obmann der IGP, Christian Stockmar. Er erkennt auch logische Mängel in der Argumentation: „Folgt man den vorgebrachten Argumenten von Burtscher, müssten die Bienenverluste in Regionen mit intensivem Ackerbau größer sein, als in den Bergregionen und Städten. Tatsächlich ist das Gegenteil der Fall.“

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„Zukunft Pflanzenbau“ bringt ausgewogenes und modernes Programm

am 9. Juni 2015

Die IGP begrüßt den Strategieprozess „Zukunft Pflanzenbau“ als gute Grundlage, um gemeinsam an der Zukunft des Pflanzenbaus zu arbeiten. Christian Stockmar, Obmann der IGP: „Der von Bundesminister Rupprechter initiierte Prozess hat ein ausgewogenes und zukunftsorientiertes Programm für eine moderne Landwirtschaft ergeben, das ökologische, wirtschaftliche und soziale Anliegen berücksichtigt und auch künftig einen modernen, umweltschonenden und wirtschaftlichen Pflanzenbau gewährleistet.“

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Bienenverluste zeigen: Moratorium Neonics hat sein Ziel verfehlt

am 2. Juni 2015

„Dass in Bienenproben keinerlei Neonicotinoide nachweisbar und die Winterverluste bei den Bienen trotzdem hoch sind, zeigt, dass kein nachweisbarer Zusammenhang besteht. Das Moratorium für Neonics hat seine Wirkung verfehlt“, so der Obmann der IndustrieGruppe Pflanzenschutz (IGP), Christian Stockmar. „Es braucht jetzt einen Schulterschluss und gemeinsamen Dialog aller, um gegen Bienenschädlinge, allen voran die Varroamilbe, vorzugehen.“

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Vegan, vegetarisch – oder doch nicht?

am 1. Juni 2015

Vegan, vegetarisch oder doch Schweinsschnitzel? Was ist gesund, was ist nachhaltig, was ist nur ein vorübergehender Trend? Dieser Beitrag geht der Frage nach und regt zum Nachdenken an.

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IGP: Müssen die Bienen bei ihrer Arbeit unterstützen

am 29. Mai 2015

Die IndustrieGruppe Pflanzenschutz (IGP) begrüßt den Tag des offenen Bienenstocks am 31. Mai 2015 als Möglichkeit für alle Interessierten, sich einen Einblick in die Lebenswelt einer Biene zu verschaffen. Christian Stockmar, Obmann der IGP: „Über die Lebensweise der Bienen ist vieles nicht bekannt. Die Aktion der österreichischen Imkerinnen und Imker ist somit eine gute Möglichkeit für einen Blick in einen Bienenstock.“

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Giftpflanze des Jahres 2015: Der Rittersporn

am 25. Mai 2015

Der Rittersporn wurde in Deutschland zur Giftpflanze des Jahres 2015 gewählt. Er gehört zu den sehr stark giftigen Pflanzen! Vor allem die Samen sind gefährlich, sie enthalten giftige Alkaloide. Besonders Acht geben müssen Familien mit Kindern, wenn sie die hübsche Pflanze im Garten stehen haben.

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Deutschland: Betriebe kehren Bio den Rücken

am 19. Mai 2015

Seit dem 1. Januar 2015 bewirtschaftet Klaus Geckeler seinen Ackerbaubetrieb wieder konventionell. Pro Jahr kehren 3,3 Prozent der Betriebe laut einer Studie des Thünen-Instituts aus dem Jahr 2013 dem Ökolandbau wieder den Rücken. Geckeler verzichtet auf die nochmals erhöhten Fördermaßnahmen der niedersächsischen Landesregierung. Im Gegenzug kann er aber unter anderem wieder auf die gesamte Bandbreite von Düngern und zugelassenen Pflanzenschutzmitteln zurückgreifen.

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Grüne wollen zurück in die landwirtschaftliche Steinzeit

am 8. Mai 2015

„Die Grünen wollen zurück in die landwirtschaftliche Steinzeit“, so der Obmann der IndustrieGruppe Pflanzenschutz (IGP), Christian Stockmar, auf die planwirtschaftliche Forderung von Burgenlands Grünen, bis 2035 gänzlich auf biologische Landwirtschaft umzustellen. Als Grund nennen die Grünen eine Reihe von Konjunktiven.

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Winterverluste trotz Moratorium weiterhin hoch

am 8. Mai 2015

„Trotz Neonicotinoid-Moratorium werden auch in diesem Jahr die Winterverluste bei den Bienen extrem hoch sein. Ein Zusammenhang zwischen dem sachgerechten Einsatz von Neonicotinoiden und den Bienenverlusten besteht für uns nicht“, sagt Christian Stockmar, Obmann der IndustrieGruppe Pflanzenschutz (IGP).

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Glyphosat: Widersprüchliche Einstufungen sorgen für Verunsicherung

am 8. Mai 2015

In den vergangenen Tagen ist in den Medien und im Internet zu lesen gewesen, dass es neue Erkenntnisse über den Pflanzenschutz-Wirkstoff Glyphosat gebe und die Weltgesundheitsorganisation (WHO) das Herbizid als wahrscheinlich krebserregend für Menschen eingestuft hätte. Es ist verständlich, dass solche Meldungen verunsichern, denn erst vor kurzem hatte das deutsche Bundesinstitut für Risikobewertung (BfR) festgestellt, dass die Substanz keine krebserregende Wirkung hat.

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Schau ins Feld

am 27. April 2015

Die von der IndustrieGruppe Pflanzenschutz in Österreich 2013 und 2014 unterstützte Aktion der Schaufelder im Weinviertel findet nun 2015 in Deutschland eine Fortsetzung. Das Interesse an der Aktion seitens der Landwirte war enorm!

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Bienen-Studien offenbaren wissenschaftliche Defizite

am 23. April 2015

Die IndustrieGruppe Pflanzenschutz fordert eine kritische Prüfung durch die Europäischen Behörde für Lebensmittelsicherheit (EFSA) für jene beiden Studien, die aktuell die Diskussion um die Auswirkungen des Einsatzes neonikotinhaltiger Pflanzenschutzmittel befeuern und in der Zeitschrift „Nature“ veröffentlicht wurden. Für die in den Studien untersuchten Substanzen gilt in der EU aktuell ein Verbot der meisten landwirtschaftlichen Anwendungen.

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Herbizid Resistenzen vermeiden

am 23. April 2015

Herbizid-Resistenzen können für Landwirte ein ernsthaftes Problem darstellen, wenn die eingesetzten Präparate bisweilen nur mehr teilweise oder gar nicht mehr wirken. Dem kann man durch intelligente Strategien vorbeugen. Die Broschüre informiert. Hier downloaden (1,8 MB).

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Zehn Tipps zum richtigen Umgang mit Pflanzenschutzmitteln in Haus & Garten

am 19. März 2015

Die Gartensaison 2015 steht kurz vor der Tür. Aus diesem Grund hat die IndustrieGruppe Pflanzenschutz für Hobbygärtner die wichtigsten Tipps zum richtigen Umgang mit Pflanzenschutzmitteln zusammengefasst. Neben der Broschüre, die unter www.igpflanzenschutz.at für alle zum Download bereit steht, wird auch der Handel umfassend von den Pflanzenschutzmittelherstellern zum richtigen und sorgfältigen Einsatz ihrer Produkte informiert, um dies im Beratungsgespräch mit dem Konsumenten weitergeben zu können. In den letzten Wochen haben für den Haus und Garten Bereich rund 120 Schulungstermine in ganz Österreich stattgefunden.

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Kleine Schritte, große Wirkung

am 10. März 2015

Wir werden mehr: Bis zum Jahr 2050 soll die Weltbevölkerung laut den Vereinten Nationen auf 9,3 Milliarden Menschen anwachsen, was die Ernährungssicherung zu einem Leitthema macht. Wie soll diese künftig nicht nur in Europa oder den USA, sondern überall auf der Welt sicher gestellt werden?

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Bauer Willi

am 9. März 2015

In einfachen Worten erklärt Bauer Willi wie Ackerbau und Viehhaltung entstanden sind und was es mit „Kunst“dünger und Pflanzenschutz auf sich hat. Lesenswert!

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IGP Dialog: Der K(r)ampf um den gedeckten Tisch

am 26. Februar 2015

Der erste Dialog der IndustrieGruppe Pflanzenschutz (IGP) widmete sich dem polarisierenden Thema der Ernäherungssicherheit. Unter dem Titel „Der K(r)ampf um den gedeckten Tisch“ diskutierten am 24. Februar 2015 Johannes Abentung (Österreichischer Bauernbund), Huem Otero (Greenpeace), Franz Sinabell (WIFO), Siegrid Steinkellner (BOKU) und Christian Stockmar (IGP) wie künftig hochqualitative und sichere Lebensmittel hergestellt werden sollen.

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IGP Dialog: Wollen Licht in den Pflanzenschutz bringen

am 25. Februar 2015

Die erste Veranstaltung der neuen Reihe IGP-Dialog zum Titel „Der K(r)ampf um den gedeckten Tisch“ hat am 24. Februar vor rund 70 Gästen das polarisierende Thema der Ernährungssicherheit behandelt. Damit will die IndustrieGruppe Pflanzenschutz (IGP) einen Beitrag für einen offenen und transparenten Dialog zum Pflanzenschutz leisten. Als Keynote-Speaker hat Josef Pröll, Generaldirektor der Leipnik-Lundenburger Invest Beteiligungs AG, Impulse für das Gespräch gegeben. Im Anschluss moderierte Martina Salomon die Diskussion mit Gastgeber Christian Stockmar (Obmann der IGP), Huem Otero (Landwirtschaftssprecherin bei Greenpeace), Siegrid Steinkellner (Leiterin der Abteilung Pflanzenschutz an der Universität für Bodenkultur Wien), Johannes Abentung (Direktor des Österreichischen Bauernbundes), und Franz Sinabell (wissenschaftlicher Mitarbeiter am WIFO).

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Resistente Apfelwickler trotzen biologischen Pflanzenschutzmitteln

am 25. Februar 2015

Was hört auf den unaussprechlichen Namen CpGV und wirkt gegen den Apfelwickler? Antwort: Das Apfelwickler-Granulosevirus. Das Viruspräparat wurde bisher im biologischen Pflanzenschutz gegen die gefräßigen Larven des Apfelwickler-Schmetterlings eingesetzt, damit diese im Erwerbsobstbau keinen Schaden mehr anrichten können. Doch dann holten die Schmetterlingslarven zum Gegenschlag aus und wurden zunehmend immun gegen das nützliche Virus.

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IndustrieGruppe Pflanzenschutz mit neuem Auftritt

am 19. Februar 2015

Mit neuem Logo und neuer Website will die IndustrieGruppe Pflanzenschutz (IGP) in einen offenen und transparenten Dialog zum Thema nachhaltigen Pflanzenschutz treten. Das Logo wird künftig in den Farben Grün und Blau gehalten sein und symbolisiert die Leitgedanken des nachhaltigen Pflanzenschutzes: ökologische Harmonie im Sinne einer gesunden Pflanzenwelt und eines verantwortungsvollen Umweltschutzes. Zudem schafft die IGP mit einem neuen, modernen Webauftritt einen Informationspool, der einen Beitrag zum sachlichen Austausch zum Thema Pflanzenschutz fördern soll.

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Familie, Arbeit & Innovation

am 1. Februar 2015

Bäuerliche Familienbetriebe stellen weltweit die Mehrzahl der landwirtschaftlichen Betriebe und tragen die Hauptlast der Nahrungsmittelproduktion. Unter den unterschiedlichsten Voraussetzungen gedeihen immer wieder neue Konzepte, die eine große Bandbreite abdecken. Die Vielfalt ist auch in Österreich groß.

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